Neues vom Hof - News Details

Quaxima, die Bruchpilotin

Quax ist eine Quaxima

Eine neue Heimat für Quaxima

Quax? Quaxima? Ja, eine DNA-Analyse ergab, dass es ein weiblicher Storch ist. Sabine Fiedler, als Patin, wählte jetzt den Namen Quaxima. 

Nun hat Quaxima wohl ihre neue Heimat gefunden. Am Sonnabend dem 30.09.2017 reiste sie in den Zoo Salzwedel, wo sie sich ein sehr schönes Gehege zunächst allein mit einigen Ziegen teilen. Vielleicht bekommt sie ja noch irgendwann Gesellschaft?

Herzlichen Dank an Herrn Koberstein für die Fotos.

Eine neue Patenschaftsurkunde wurde natürlich auch erstellt. 

Wie geht es eigentlich Quax?

Quax erholt sich langsam. Fliegen wird er leider nicht mehr können, nachdem ihm wegen eines Madenbefalls in der Wunde die Handschwinge amputiert werden musste. Inzwischen wirkt er aber wieder "fröhlicher" um es vermenschlicht auszudrücken. Er putzt sich eifrig, glättet sein Gefieder, badet sogar ein wenig im Futtereimer. Hoffen wir, dass es weiter so gut bergauf geht.

Er hat uns ja doch noch einige Sorgen gemacht, weil er nicht selbständig fressen wollte. Seit einigen Tagen hat sich dieses Problem aber nun gänzlich erledigt und er frisst selbsständig.

Sobald er sich erholt hat, werden wir einen guten Dauerpflegeplatz in einem Zoo oder Tierpark suchen.

Über Quax am 17.08.2017

Quax- so haben ihn seine Retter, das Ehepaar Fiedler aus dem westlichen Sachsen-Anhalt, genannt. Was dem jungen Storch wirklich geschehen ist, wie es zu der Verletzung kam, wird man nicht mehr genau feststellen können, vermutlich ist er gegen eine Wand geflogen. Aber er wurde gefunden, geborgen, versorgt und verarztet. 

Die Fiedlers, beide selbst aktiv im Weißsstorchschutz, Georg selbst Weißsstorchbetreuer im östlichen Niedersachsen und westlichen Sachsen-Anhalt, haben das Erlebte in einer öffentlichen Gruppe auf Facebook niedergeschrieben und wir dürfen es euch hier ebenfalls zeigen. 

Vielen Dank dafür an das Ehepaar Fiedler, das uns auch die Fotos zur Verfügung stellte.  (© S.u.G.Fiedler)

Die Fiedlers über Quax auf Facebook

Sabine Fiedler, in der Nacht zum 15.08.2017 1:16 Uhr
Haben heute (eigentlich gestern - Montag) einen Anruf erhalten, über einen verletzten Storch im Nachbarort. Somit sind wir sogleich - gegen 21:00 Uhr hingefahren.
Es handelt sich um einen beringten Jungstorch, der wohl auf dem Zug ist/ war. Unseres Erachtens ist er gegen eine Mauerwand geflogen. Davor ist zwar die Straße, aber rechts und links von ihr stehen Häuser. Irgenwie hat er die Kurve wohl nicht richtig gekriegt.
Letztendlich brachten wir ihn in eine Tierarztpraxis nach Anderbeck. Diagnose: Bruch am Gelenk der rechten Handschwinge. Diese ist vom anderen Gelenk so gut wie abgerissen. Was nun ... nach vielem und langem hin und her und x Telefonaten mit dem Storchenhof Loburg und einer Tierarztpraxis in Magdeburg, die sich auf solche Unfälle bei Vögeln spezialisiert hatte, fuhren wir vorerst wieder nach Hause. Fr. Dr. Reimer wollte zwischenzeitlich noch einmal mit dem Tierarzt aus Magdeburg telefonieren, der aber derzeit im OP stand.
Da wir alles Hals über Kopf haben stehen lassen, um dem Storch zur Hilfe zu eilen, wollten wir erstmal zu Hause Ordnung schaffen. Es war bis dato noch unklar, ob der Storch sogleich noch in Anderbeck operiert wird und ihm somit die Handschwinge amputiert wird, oder ob wir ihn heute Nacht noch nach Magdeburg bringen, damit er flügelerhaltend dort operiert wird.
Nach dem Anruf von Fr. Dr. Reimer gegen 23:30 Uhr entschieden wir zusammen, dass heute Nacht keine OP mehr statt finden wird. Weder bei ihr noch in Magdeburg. Der Storch wird aber erst versorgt, damit er durch die Nacht kommt. Morgen (also heute) gegen 8:30 Uhr holen wir den Storch in Anderbeck ab und bringen ihn nach Magdeburg. 
Sobald er die OP gut überstanden hat und auch wieder transportfähig ist, kommt er zum Storchenhof nach Loburg. Fliegen wird er wohl kaum mehr können. Auch nach dieser flügelerhaltenden OP nicht. Aber, er wird am Leben bleiben. Er ist ja noch ein Kind. Wir werden weiter berichten. Nun erstmal schlafen, denn es wird wieder eine kurze Nacht!

15.08.2017 21:52 Uhr
Wir haben "Quax" (so haben wir ihn getauft) heute früh nach Magdeburg gebracht. Wir können aber erst morgen erfahren, wie die OP verlaufen ist und was nun genau operiert wurde. Heute war OP- Tag in der Praxis. Daher konnten wir keinen Arzt mehr sprechen. Quax kommt anschließend so bald wie möglich zum Storchenhof nach Loburg. Wir werden morgen dann auch mal Bilder hier einstellen.

Georg Fiedler, 16.8.2017 13:59 Uhr
Im Anschluss an die beiden Textbeiträge meiner Frau Sabine nun Fotos zu den dramatischen Geschehnissen um den Jungstorch „Quax“: Am 14.08.2017, mitten in unserem Nachbarort Dedeleben, bemerkte eine aufmerksame Autofahrerin das auf einem Bürgersteig liegende Tier. Sie schlug Alarm; wir wurden von einem Herrn der Tiernothilfe des Ordnungsamtes Huy verständigt und trafen um 21:20 Uhr ein. Anwohner hatten inzwischen den Storch zugedeckt. Es ist ein auswärtiger, beringter Jungvogel (Hiddensee AH 73), der in der Abenddämmerung den ansässigen Störchen ins Dorf folgte und dabei vermutlich gegen ein Gebäude prallte.
Nächste Station war die Tierarztpraxis Dr. Reimer in Anderbeck (einigen unserer Katzen wohlbekannt). Diagnose: Bruch der rechten Handschwinge. Nach einem Telefonat mit dem Storchenhof Loburg wurden nachts Handyfotos der Verletzung an eine Magdeburger Tierarztpraxis übermittelt, die auf die Behandlung von Flügelverletzungen spezialisiert ist und mit dem Storchenhof zusammenarbeitet.
Aufgrund der Antwort, dass hier eine Knochennagelung versucht werden könne, erfolgte in Anderbeck nur die Erstversorgung. Der Flügel wurde fixiert (mit einem T-Shirt des Tierarztes), die Wunde feucht gehalten, Schmerzmittel verabreicht.
Am 15.08.2017 um 8:40 Uhr sahen wir erleichtert, wie sicher der Storch mittlerweile auf seinen Beinen stand. Dies gab auch uns Auftrieb, denn wir waren ganz schön übernächtigt. Alsbald verstauten wir den vorher noch „Quax“ getauften
Patienten in einem Karton auf dem Rücksitz unseres privaten Pkw. Knapp zwei Stunden dauerte die 115 km lange Fahrt durch die üblichen Umleitungen und Staus. Dann hatten wir mit unserem geduldigen Fahrgast die Tierarztpraxis Dr. Mensing in Magdeburg-Rothensee erreicht. Wir wissen den Storch in guten Händen und werden über die weitere Entwicklung berichten.

Sabine Fiedler, 16.8.2017 22:29 Uhr
Neues von Quax, dem verletzten Jungstorch:
Die OP in Magdeburg ist sehr gut verlaufen. Das Flügelchen konnte mithilfe von 2 sogenannten "Mark-Pins" erhalten werden.
Die Zeit wird zeigen, ob Quax irgendwann wieder fliegen kann. Doch erstmal ist es viel wichtiger, dass er alles gut übersteht. Und es sieht alles danach aus.
Seit heute Vormittag befindet sich Quax bereits im Storchenhof Loburg und wird dort optimal gepflegt und versorgt. Wünschen wir ihm (oder ihr) ebenso alles Gute, wie Fr. Dr. Reimer auf dem Foto.
Vielen Dank an Alle, die die vorhergehenden Beiträge geliket und kommentiert haben! 

Quax auf dem Storchenhof

Inzwischen erholt sich Quax vom Schock und der Operation auf dem Storchenhof. 

Es geht ihm schon sichtbar besser. Nachdem er gestern (16.08.2017)  noch den Stress von Verletzung, Fang, Transport, Tierarzt und sicher auch die Narkose-Nachwirkungen verdauen musste, steht und läuft er heute schon wieder sicher auf seinen Beinen.

 

 

Patenschaft für Quax

Jeder, der die Weiterversorgung von Quax und den Storchenhof unterstützen möchte, kann auch eine Patenschaft mit einer Urkunde, nach seinen Wünschen gestaltet, übernehmen

Patenschaft für Quax übernehmen

Die Patenschaft - Überraschung

Die Ehrenpatenschaft für diesen Storch wird dem Ehepaar Fiedler verliehen. 

Stellvertretend für alle engagierten Weißstorchschützer, die ihr Privatleben hinter ihr Ehrenamt stellen, soll dieser Storch den Namen tragen, den ihm die Fiedlers verliehen haben. 

 

An dieser Stelle danken wir auch den Findern, die geistesgegenwärtig genau wussten, was zu tun ist. Ohne sie wäre Quax auch nicht mehr am Leben. 

 

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Quaxima, die Bruchpilotin

Quax ist eine Quaxima

Eine neue Heimat für Quaxima

Quax? Quaxima? Ja, eine DNA-Analyse ergab, dass es ein weiblicher Storch ist. Sabine Fiedler, als Patin, wählte jetzt den Namen Quaxima. 

Nun hat Quaxima wohl ihre neue Heimat gefunden. Am Sonnabend dem 30.09.2017 reiste sie in den Zoo Salzwedel, wo sie sich ein sehr schönes Gehege zunächst allein mit einigen Ziegen teilen. Vielleicht bekommt sie ja noch irgendwann Gesellschaft?

Herzlichen Dank an Herrn Koberstein für die Fotos.

Eine neue Patenschaftsurkunde wurde natürlich auch erstellt. 

Wie geht es eigentlich Quax?

Quax erholt sich langsam. Fliegen wird er leider nicht mehr können, nachdem ihm wegen eines Madenbefalls in der Wunde die Handschwinge amputiert werden musste. Inzwischen wirkt er aber wieder "fröhlicher" um es vermenschlicht auszudrücken. Er putzt sich eifrig, glättet sein Gefieder, badet sogar ein wenig im Futtereimer. Hoffen wir, dass es weiter so gut bergauf geht.

Er hat uns ja doch noch einige Sorgen gemacht, weil er nicht selbständig fressen wollte. Seit einigen Tagen hat sich dieses Problem aber nun gänzlich erledigt und er frisst selbsständig.

Sobald er sich erholt hat, werden wir einen guten Dauerpflegeplatz in einem Zoo oder Tierpark suchen.

Über Quax am 17.08.2017

Quax- so haben ihn seine Retter, das Ehepaar Fiedler aus dem westlichen Sachsen-Anhalt, genannt. Was dem jungen Storch wirklich geschehen ist, wie es zu der Verletzung kam, wird man nicht mehr genau feststellen können, vermutlich ist er gegen eine Wand geflogen. Aber er wurde gefunden, geborgen, versorgt und verarztet. 

Die Fiedlers, beide selbst aktiv im Weißsstorchschutz, Georg selbst Weißsstorchbetreuer im östlichen Niedersachsen und westlichen Sachsen-Anhalt, haben das Erlebte in einer öffentlichen Gruppe auf Facebook niedergeschrieben und wir dürfen es euch hier ebenfalls zeigen. 

Vielen Dank dafür an das Ehepaar Fiedler, das uns auch die Fotos zur Verfügung stellte.  (© S.u.G.Fiedler)

Die Fiedlers über Quax auf Facebook

Sabine Fiedler, in der Nacht zum 15.08.2017 1:16 Uhr
Haben heute (eigentlich gestern - Montag) einen Anruf erhalten, über einen verletzten Storch im Nachbarort. Somit sind wir sogleich - gegen 21:00 Uhr hingefahren.
Es handelt sich um einen beringten Jungstorch, der wohl auf dem Zug ist/ war. Unseres Erachtens ist er gegen eine Mauerwand geflogen. Davor ist zwar die Straße, aber rechts und links von ihr stehen Häuser. Irgenwie hat er die Kurve wohl nicht richtig gekriegt.
Letztendlich brachten wir ihn in eine Tierarztpraxis nach Anderbeck. Diagnose: Bruch am Gelenk der rechten Handschwinge. Diese ist vom anderen Gelenk so gut wie abgerissen. Was nun ... nach vielem und langem hin und her und x Telefonaten mit dem Storchenhof Loburg und einer Tierarztpraxis in Magdeburg, die sich auf solche Unfälle bei Vögeln spezialisiert hatte, fuhren wir vorerst wieder nach Hause. Fr. Dr. Reimer wollte zwischenzeitlich noch einmal mit dem Tierarzt aus Magdeburg telefonieren, der aber derzeit im OP stand.
Da wir alles Hals über Kopf haben stehen lassen, um dem Storch zur Hilfe zu eilen, wollten wir erstmal zu Hause Ordnung schaffen. Es war bis dato noch unklar, ob der Storch sogleich noch in Anderbeck operiert wird und ihm somit die Handschwinge amputiert wird, oder ob wir ihn heute Nacht noch nach Magdeburg bringen, damit er flügelerhaltend dort operiert wird.
Nach dem Anruf von Fr. Dr. Reimer gegen 23:30 Uhr entschieden wir zusammen, dass heute Nacht keine OP mehr statt finden wird. Weder bei ihr noch in Magdeburg. Der Storch wird aber erst versorgt, damit er durch die Nacht kommt. Morgen (also heute) gegen 8:30 Uhr holen wir den Storch in Anderbeck ab und bringen ihn nach Magdeburg. 
Sobald er die OP gut überstanden hat und auch wieder transportfähig ist, kommt er zum Storchenhof nach Loburg. Fliegen wird er wohl kaum mehr können. Auch nach dieser flügelerhaltenden OP nicht. Aber, er wird am Leben bleiben. Er ist ja noch ein Kind. Wir werden weiter berichten. Nun erstmal schlafen, denn es wird wieder eine kurze Nacht!

15.08.2017 21:52 Uhr
Wir haben "Quax" (so haben wir ihn getauft) heute früh nach Magdeburg gebracht. Wir können aber erst morgen erfahren, wie die OP verlaufen ist und was nun genau operiert wurde. Heute war OP- Tag in der Praxis. Daher konnten wir keinen Arzt mehr sprechen. Quax kommt anschließend so bald wie möglich zum Storchenhof nach Loburg. Wir werden morgen dann auch mal Bilder hier einstellen.

Georg Fiedler, 16.8.2017 13:59 Uhr
Im Anschluss an die beiden Textbeiträge meiner Frau Sabine nun Fotos zu den dramatischen Geschehnissen um den Jungstorch „Quax“: Am 14.08.2017, mitten in unserem Nachbarort Dedeleben, bemerkte eine aufmerksame Autofahrerin das auf einem Bürgersteig liegende Tier. Sie schlug Alarm; wir wurden von einem Herrn der Tiernothilfe des Ordnungsamtes Huy verständigt und trafen um 21:20 Uhr ein. Anwohner hatten inzwischen den Storch zugedeckt. Es ist ein auswärtiger, beringter Jungvogel (Hiddensee AH 73), der in der Abenddämmerung den ansässigen Störchen ins Dorf folgte und dabei vermutlich gegen ein Gebäude prallte.
Nächste Station war die Tierarztpraxis Dr. Reimer in Anderbeck (einigen unserer Katzen wohlbekannt). Diagnose: Bruch der rechten Handschwinge. Nach einem Telefonat mit dem Storchenhof Loburg wurden nachts Handyfotos der Verletzung an eine Magdeburger Tierarztpraxis übermittelt, die auf die Behandlung von Flügelverletzungen spezialisiert ist und mit dem Storchenhof zusammenarbeitet.
Aufgrund der Antwort, dass hier eine Knochennagelung versucht werden könne, erfolgte in Anderbeck nur die Erstversorgung. Der Flügel wurde fixiert (mit einem T-Shirt des Tierarztes), die Wunde feucht gehalten, Schmerzmittel verabreicht.
Am 15.08.2017 um 8:40 Uhr sahen wir erleichtert, wie sicher der Storch mittlerweile auf seinen Beinen stand. Dies gab auch uns Auftrieb, denn wir waren ganz schön übernächtigt. Alsbald verstauten wir den vorher noch „Quax“ getauften
Patienten in einem Karton auf dem Rücksitz unseres privaten Pkw. Knapp zwei Stunden dauerte die 115 km lange Fahrt durch die üblichen Umleitungen und Staus. Dann hatten wir mit unserem geduldigen Fahrgast die Tierarztpraxis Dr. Mensing in Magdeburg-Rothensee erreicht. Wir wissen den Storch in guten Händen und werden über die weitere Entwicklung berichten.

Sabine Fiedler, 16.8.2017 22:29 Uhr
Neues von Quax, dem verletzten Jungstorch:
Die OP in Magdeburg ist sehr gut verlaufen. Das Flügelchen konnte mithilfe von 2 sogenannten "Mark-Pins" erhalten werden.
Die Zeit wird zeigen, ob Quax irgendwann wieder fliegen kann. Doch erstmal ist es viel wichtiger, dass er alles gut übersteht. Und es sieht alles danach aus.
Seit heute Vormittag befindet sich Quax bereits im Storchenhof Loburg und wird dort optimal gepflegt und versorgt. Wünschen wir ihm (oder ihr) ebenso alles Gute, wie Fr. Dr. Reimer auf dem Foto.
Vielen Dank an Alle, die die vorhergehenden Beiträge geliket und kommentiert haben! 

Quax auf dem Storchenhof

Inzwischen erholt sich Quax vom Schock und der Operation auf dem Storchenhof. 

Es geht ihm schon sichtbar besser. Nachdem er gestern (16.08.2017)  noch den Stress von Verletzung, Fang, Transport, Tierarzt und sicher auch die Narkose-Nachwirkungen verdauen musste, steht und läuft er heute schon wieder sicher auf seinen Beinen.

 

 

Patenschaft für Quax

Jeder, der die Weiterversorgung von Quax und den Storchenhof unterstützen möchte, kann auch eine Patenschaft mit einer Urkunde, nach seinen Wünschen gestaltet, übernehmen

Patenschaft für Quax übernehmen

Die Patenschaft - Überraschung

Die Ehrenpatenschaft für diesen Storch wird dem Ehepaar Fiedler verliehen. 

Stellvertretend für alle engagierten Weißstorchschützer, die ihr Privatleben hinter ihr Ehrenamt stellen, soll dieser Storch den Namen tragen, den ihm die Fiedlers verliehen haben. 

 

An dieser Stelle danken wir auch den Findern, die geistesgegenwärtig genau wussten, was zu tun ist. Ohne sie wäre Quax auch nicht mehr am Leben. 

 

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