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KORONGO UNIT

Menschen helfen und Störche retten!

06.09.2018

Zum 26. Sachsen-Anhaltischen Storchentag am 20.Oktober 2018 ist auch Frau Ombeni Stickdorn- Ngonyani eingeladen und wird über das Projekt referieren.

Im August war sie in Tansania und traf sich dort mit Vertretern von Birdlife International Tanzania. In diesem Workshop wurde über Zustand, Bedürfnisse und Maßnahmen im Gebiet bei Dodoma gesprochen.

Auch darüber wird Frau Stickdorn-Ngonyani sprechen und mit Fotos belegen. 

Der Flyer von KORONGO UNIT befindet sich im Druck, wir danken der Sponsorin, die die Druckkosten für die erste Auflage übernommen hat. 

 

Vorschau Flyer - siehe Downloads

Das Projekt der Schirmherrin der Hamburger Weißstörche Ombeni Stickdorn-Ngonyani nimmt weiter Gestalt an. 

Ende August wird sie in ihre Heimat reisen und weitere Kontakte mit Regierungsvertretern und engagierten Menschen aufnehmen. Workshops sind geplant. Im Gepäck Laptops und Drucker, gespendet und vermittelt von der Stork Foundation . Einen Teil der Reisekosten kann und wird der NABU Hamburg übernehmen, einen Teil finanziert Omnebi privat. 

Leider gab es bisher noch keine Möglichkeit für den noch sehr jungen Verein KORONGO UNIT ein Bankkonto für Spenden einrichten zu lassen.  Eine verfügbare private Kontonummer (verifiziert) ist auf dem Flyer zu finden. Aus Datenschutzgründen möchten wir sie hier nicht öffentlich (auf Anhieb einsehbar) einstellen. 

Der Storchenhof leitet den Anteil am Verkauf der selbstgenähten und gespendeten Storchenstoffprodukte in einer Summe weiter. Viel ist es noch nicht. Derzeit werden Artikel nachgefertigt oder neue angeboten. Somit der Vorrat wieder aufgefüllt.

Weitere Informationen und kurze zusammenfassende Informationen über das Projekt finden Sie in dem zum Download zur Verfügung gestellten Flyer, den es auch in englischer Sprache gibt. Mit diesem wird Frau Stickdorn-Ngonyani übrigens in Afrika auch für ihr Projekt werben.

 

Über das Projekt

Über KORONGO UNIT  

KORONGO UNIT wurde am 20. November 2017 von Ombeni Stickdorn-Ngonyani in Hamburg 
gegründet.  

An diesem Tag hatte Frau Stickdorn-Ngonyani zum ersten Mal in ihrem Leben einen kranken Storch, 
der leider nicht zum Überwintern nach Tanzania fliegen konnte, vor ihrem Haus an  einem parkenden 

Auto entdeckt. Sie informierte sogleich den als „Storchenvater“ bekannten Naturschützer Jürgen 
Pelch (auch „Papa Storch“ genannt) aus Hamburg-Bergedorf. Bei dieser Gelegenheit erfuhr 

Ngonyani zum ersten Mal von der bedrohlichen Lage der Störche, die normalerweise in Tanzania 
überwintern.  

KORONGO UNIT ist eine private, aber internationale Organisation, die sich für den Schutz von 
Störchen einsetzt und für die Umwelt, in der sie leben. Entsprechende Aufklärungskampagnen werden in Deutschland und Tanzania durchgeführt.  

KORONGO UNIT will Menschen, Störche und die Natur zusammen bringen.  

Wir wollen eine Umgebung schaffen, in der Menschen und Störche unbeschwert und ungestört 
zusammenleben können. Wir möchten Bildung und Weiterbildung fördern, damit wir Menschen 

unsere Natur besser verstehen, sie respektieren und sogar stolz auf sie sein können. Wir möchten 
Menschen in Deutschland und in Tanzania zum Thema Naturschutz und zum Thema Störche zusammenbringen. 

KORONGO UNIT versteht sich auch als Brücke zwischen Deutschland und Tanzania. Es ist uns ein 
wichtiges Anliegen, die Menschen  in Deutschland und in Tanzania darüber aufzuklären und  weiterzubilden, indem wir beispielsweise gemeinsam mit dem Naturschutzbund (NABU) Workshops 
und Seminare zum Thema „Störche und ihre Umwelt“ in Kindergärten und Schulen, an Universitäten 
und Volksschulen anbieten. Wichtig ist es für uns auch, noch andere Themen über Welt und Umwelt 
in unserer BNE-Schul- und Bildungsmaßnahmen anbieten zu können. KORONGO UNIT möchte von 
Anfang an auch gemeinsam mit den zuständigen Behörden in Tanzania zusammenarbeiten und sie 
mit ins Boot nehmen. Unsere Ziel ist es, dass sich Deutschland und Tanzania auf unterschiedlichen 
Bildungsebenen miteinander austauschen, kooperieren und zusammenarbeiten, um Störche und ihre 
Umwelt beschützen zu können. Jedes der beiden Länder sollte für ihren Teil der Storchen-Umwelt 
die jeweilige Verantwortung übernehmen können.  

Als Autorin und zertifizierte Dozentin und Aktivistin für Globales Lernen sowie als Mutter von sechs 
erwachsenen Kindern will Ombeni Stickdorn-Ngonyani auch in Büchern das Thema Storchenschutz 
auf Deutsch und auf Swahili behandeln und kindgerecht erklären. 

Wenn Sie KORONGO UNIT finanziell unterstützen möchten, seien Sie herzlich willkommen. Nehmen 
Sie gerne Kontakt zu uns auf.  

KONRONGO UNIT: Unsere Philosophie  

Es ist unser Wunsch, Ihr persönliches Interesse mit unseren Anliegen zu verbinden.  

Wir Menschen werden nur überleben können, wenn unsere Umwelt überlebt – mit ihrem ganzen 
Reichtum und mit ihrer ganzen Vielfalt. Gemeinsam sind wir stärker. Nur gemeinsam sind wir 
überlebensfähig. Wir sind eins mit der Natur – weltweit verbunden. Das nennen wir auf Swahili „Utu“ 
oder auch „Ubuntu“. Wir alle brauchen etwas, was uns für immer mit der Natur verbindet, und zwar 
weltweit. 

In dem wir uns positive Dinge erzählen, Dinge, die dazu führten, dass wir überlebt haben, bereichern 
wir uns gegenseitig. Wir müssen uns selbst, unsere Mitmenschen und die ganze Natur respektieren 
und wertschätzen. Nur so kann die Einzigartigkeit unserer irdischen Welt gewürdigt und erhalten 
werden.  

Zum Menschensein gehört das Altruistische hinzu. Es ist bekannt, dass der Mensch ein soziales 
Wesen ist, das in der Welt, in der Natur nur dann überleben kann, wenn er sich mit anderen 
Menschen verbindet, wenn er seine sozialen Kompetenzen und  ein „Wir- Gefühl“ entwickelt.  

Vor rund 100.000 Jahren begann der moderne Mensch sich von Afrika aus über Vorderasien nach 
Europa, nach Ostasien und Australien und schließlich nach Amerika auszubreiten. Dieser moderne 
Mensch stammt also aus Afrika. Afrika ist die ursprüngliche Heimat aller Menschen auf Erden. In 
Afrika hat sich der Mensch mit all seinen Fähigkeiten entwickelt, die ihn heute auf der ganzen Welt 
auszeichnen: mit seinem aufrechten Gang, mit der Zähmung des Feuers, mit seiner hohen 
Intelligenz, mit seiner sozialen Kompetenz, mit seinem Orientierungssinn, seinem Gemeinschaftssinn 
(seinem „Wir-Gefühl“), auch mit seinem Sinn für Kunst und seinem Auge für das Schöne. Auf keinem 
anderen Kontinent konnten Menschen und Tiere auch so gedeihen wie in Afrika, insbesondere in 
Ostafrika. Hier leben Mensch und Tier schon seit vielen Generationen nebeneinander und 
voneinander. Mögen sich die verschiedenen Völker und Ethnien in den letzten Jahrtausenden 
danach auch noch so unterschiedlich entwickelt haben, der Ursprung des modernen Menschen ist in 
Afrika. Afrika ist unser „Zuhause“.   

Nicht nur unsere Umwelt, sondern auch die Tierwelt ist heute bedroht. Sie sind nicht nur in Europa, 
Amerika, Asien und an den beiden Polen bedroht. Auch in Afrika werden die Gebiete, in denen Tiere 
gedeihen, immer mehr eingeschränkt, werden Tiere um des nichtigen Gewinns willen gejagt und 
geschlachtet. Es gilt darum, auch die afrikanische Umwelt und Tierwelt zu bewahren.   

Darum wollen wir uns von KORONGO UNIT um Afrika, seine Umwelt, seine Tiere kümmern. Darum 
wollen wir Menschen in Afrika und hier in Deutschland darüber aufklären, wie wir die Umwelt hier wie 
dort wertschätzen und schützen können..    

KORONGO UNIT „Umoja ni Nguvu“ 

Von Ombeni Stickdorn-Ngonyani

 

Last Minute Spendenaufruf für Tanzania 2018

Logo KORONGO UNIT
Logo KORONGO UNIT

Wie bereits im Vorjahr festgestellt, verlieren viele der ostziehenden Störche in Afrika ihr Leben, weil sie dort vergiftet werden und der Ernährung der hungernden Bevölkerung dienen. 

Eine tansanische Autorin, Journalistin, zertifizierte Referentin für globales lernen unterstützt von Deutschland aus eine Initiative in Tansania, die den Menschen dort hilft, ihre Lebensumstände zu verbessern. Die Initiative klärt auf, schult und unterstützt materiell die am stärksten betroffenen Gebiete.

Ombeni Stickdorn-Ngonyani schreibst selbst:

"Aber es geht nicht nur um die Menschen, sondern auch um die Störche die dort gejagt, vergiftet und gegessen wurden. [.....] Mir war und ist wichtig heraus zu finden, warum Menschen so wunderschönen Wesen wie den Störchen das antuen? Warum werden Störche vergiftet? Warum landen sie im Kochtopf? Diese Frage führt zu weitergehenden Fragen: Wie leben die Menschen dort und wovon? Was bauen sie an? Womit verdienen sie ihr tägliches Brot?. Welche Bildung haben sie? Was können wir von „KORONGO UNIT“ von den Menschen lernen? Was können sie von uns lernen?"...

"Die Menschen brauchen dringend Hilfe, sie jagen Störche weil sie Hunger haben. Ein weiteres Problem ist die Qualität ihres Trinkwassers. Es ist durch Pestizide und Dünger kontaminiert. Auch die Milch der Kühe ist davon betroffen. Störche sind nicht scheu und kommen daher nah an und in die Wohngebiete der Menschen und klauen den Menschen Nahrungsmittel, welche diese mühsam erwirtschaftet haben. Die Menschen brauchen sofort Hilfe, nur so haben sie , die Störche und das Ökosystem, in dem sie eine wichtige Rolle spielen, eine Chance zu überleben.  "

Frau Ombeni Agatha Stickdorn -Ngonyani investiert einen Teil ihrer Einkünfte, um dort zu helfen, aber auch das reicht nicht.

Bitte spenden Sie noch heute !

Es wird gegessen, was essbar ist. Woran der Vogel starb, weiß niemand.

Bitte unterstützen Sie diese Aktion heute noch.

Wenn nur von 100 Menschen jeweils 30€ auf das unten aufgeführte Spendenkonto überweisen, ergibt das 3000€ . Insgesamt werden ca. 4300€ benötigt, um diese BNE-Maßnahmen (Bildung für nachhaltige Entwicklung) in Tanzania umzusetzen.

Von Frau Ombeni Agatha Stickdorn-Ngonyani von „KORONGO UNIT“ flossen bereits jetzt bis jetzt alleine über 880€ für dieses Projekt und sie wird bis 1,300€ einzahlen. Es fehlen aber noch die restlichen 3000€.

Aber es werden auch dringend über 300 Lebensmittel –Boxen benötigt, um in den Dörfern die Lebensmittel vor Fraß und Verderben sicher unterzubringen und die Störche und andere Tiere von " Selbstbedienung" abzuhalten.

Das ist wichtig, denn das schützt die Störche und bewahrt ihren Abstand zu den Menschen. Bisher hat Frau Ombeni Agatha Stickdorn -Ngonyani ,Gründerin von „KORONGO UNIT“, nicht nur alles selbst finanziert, sondern auch täglich von Deutschland aus koordiniert, organisiert und besprochen. Wir hoffen, dass es in Zukunft möglich sein wird, mehr Unterstützung in Tanzania und in Deutschland zu erhalten.

Die Reise wurde auch aus finanziellen Gründen um einige Wochen verschoben.

Bitte überweisen Sie Ihre Spende möglichst bald auf dieses Konto:

Sparkasse Stade-Altes Land
IBAN:DE27 2415 1005 1210 2441 15
BIC:NOLADE21STS 

Asante sana . Herzlichen Dank im Voraus.

Natürlich erhält jeder, der gespendet hat , eine Kleinigkeit ( ein Geschenk ) aus Tanzania, nachdem Frau Ombeni Agatha Stickdorn-Ngonyani aus Tanzania zurück gekommen ist. Bitte schreiben Sie ihr auch Ihre Postadressen, damit sie Ihnen ein Päckchen senden kann. Selbstverständlich erhält jeder, der 30€ gespendet hat, eine Spendenquittung von - „KORONGO UNIT“.

 

 

Uns, dem Storchenhof Loburg i.A. der BAG Weißstorch, liegen die Unterlagen über den Einsatz der Spenden vor und es kann gern bei uns angefragt werden, wenn Zweifel an der Seriösität bestehen. Aber es hat alles Hand und Fuß.

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