Neues vom Hof - News Details

Der Storchenhofbetrieb geht weiter

Hofgeschichten 2020

Ein ungewöhnliches Frühjahr

Alle Storchenhofmitarbeiterinnen und Mitarbeiter, egal ob ehrenamtlich oder angestellt, geben weiterhin ihre ganze Kraft, damit es unseren Pfleglingen an nichts fehlt. 

Es ist schon eigenartig, wenn keine interessierten Besuchergruppen über den Storchenhof laufen und wir niemandem die Tiere und die Störche insbesondere erklären brauchen. Es fehlt auch uns. Quirlige Kinder, neugierige Blicke und Fragen, eigene Erzählungen der Besucher - nichts von dem gibt es derzeit hier. Aber das lässt sich nicht ändern.

Wir möchten euch hin und wieder vom Storchenhofbetrieb berichten, von den Tieren, aber auch von unseren Arbeiten. Denn die Zeit und die Kraft, die wir sonst in die Führungen über den Hof investieren, die nutzen wir jetzt, um den Hof herzurichten. Auch der Mitmachtag fiel ja leider aus. 

An dieser Stelle sei erwähnt, dass uns auch durch die fehlenden Besucher Spendengelder entgehen mit denen wir unter anderem auch Farbe und Pinsel z.b. finanzieren.  Wir betteln ungern, aber das Spendenkonto finden Sie im unteren Bereich dieser Seite.  Auch unser Onine-Shop bleibt geöffnet. 

Aber das Wichtigste ist: Alle bleiben gesund und das wünschen wir Ihnen allen auch! 

Nachwuchs auf dem Storchenhof 21.03.2020

 

 

 

Am Nachmittag des 21.03.2020 wurde ein Lämmchen geboren.

Ob es von den Störchen im Freilauf, die das herrliche Wetter genossen, gebracht wurde,

entzieht sich unserer Kenntnis.

Die Auswilderung stand eigentlich an dem Tag im Mittelpunkt der Aktivitäten. 

Mitteldeutsche Zeitung vom 29.03.2020

Adebare kehren trotzdem zurück Loburger Storchenhof ist wegen Corona-Krise geschlossen

"Am Himmel über Loburg herrscht reger Weißstorch-Flugbetrieb. Nachdem einige der sogenannten Westzieher aus Spanien wieder zurückgekehrt sind, rechnet Michael Kaatz jetzt mit den ersten Ostziehern, die einen langen Weg aus Afrika über die Türkei bis nach Deutschland zurücklegen müssen. Kaatz, Geschäftsführer des „Storchenhofes“ in Loburg, beobachtet mit dem Fernglas das Treiben am Wiesenhorst.
Das Storchennest an der Spitze eines hohen Dreibeines ist der angestammte Platz von Magnus gewesen. Doch in diesem Jahr ist alles irgendwie anders."

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