26.02.2026
Wenn nicht jetzt, wann dann?
So lautet aktuell das Motto bei der Storchenhorstsanierung, denn die kann man natürlich nur vornehmen, solange die Störche noch nicht wieder da sind. Es wird also für alle horstnahen Tätigkeiten jetzt höchste Eisenbahn.
In diesem Fall haben wir mit freundlicher Unterstützung der Firmen Engel-Krane und Lütke&Weidemann das 600kg schwere und ca. 1,20m hohe Nest vom Zeppernicker Schornstein entnommen. Aber keine Sorge, auch wenn es jetzt von unten nach nichts mehr aussieht, oben drauf ist genug Nest übrig geblieben, das die Störche ohne Existenzängste in die Saison starten und über die kommenden 30 Jahre wieder fleißig zubauen können.
P.S.: Natürlich ist für so eine Aktion eine behördliche Genehmigung erforderlich, denn man greift hier in eine Brutstätte einer streng geschützten Vogelart ein!