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"Hans im Glück" aus Aderstedt

Aderstedt - "Hans im Glück"

Als Georg Fiedler Anfang Juli im Sachsen-Anhaltischen Aderstedt zur Beringung antrat, ahnte er noch nicht, was ihn erwartete. Einer der Jungstörche hatte ein dickes Büschel Bindegarn knapp oberhalb der Zehen um den Fuß geschlungen. Wenn es nicht entdeckt worden wäre, wäre irgendwann der Fuß abgestorben. Ob der Storch das überlebt hätte, ist fraglich. Der Ortsbürgermeister von Aderstedt Maik Berger und der Fotograf Ronny Grundmann sprangen sofort ins Auto und brachten ihn zu uns. Zum Glück ließ sich alles rückstandslos entfernen und die Verletzung ist inzwischen verheilt. Das Besondere an dieser Geschichte: 
2 Wochen danach wurde "Hans im Glück" wieder nach Aderstedt zurück gebracht und zu seinem Geschwister eingesetzt. Die Familie ist wieder komplett und alles verläuft so, wie es sein sollte.

Da dieser Fall besonders ausführlich dokumentiert werden konnte, werden wir demnächst auch noch einen Extra-Beitrag dazu verfassen.

 

Die Volksstimme Halberstadt veröffentlichte die Berichte, sehr gut geschrieben von Frau Ramona Adelsberger.

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